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I Hauptwerk C-a3 

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Principal 16' 

Gedackt 16' 

Principal 8' 

Gedackt 8' 

Hohlflöte 8' 

Gamba 8' 

Octave 4' 

Flöte 4' 

Quinte 2 2/3' 

Octave 2' 

Mixtur major 2' 

Mixtur minor 1 1/3' 

Cornet V 8' (ab c1) 

Bombarde 16' 

Trompete 8' 

Clairon 4'

II Positiv C-a3 (schwellbar) 

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Quintatön 16' 

Principal 8' 

Koppelflöte 8' 

Salicional 8' 

Octave 4' 

Rohrflöte 4' 

Nasard 2 2/3' 

Quarte de Nasard 2' 

Terz 1 3/5' 

Larigot 1 1/3' 

Piccolo 1' 

Zimbel 1' 

Fagott 16' 

Trompete 8' 

Cromorne 8' 

Tremulant

III Récit C-a3 

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Gedackt 16' 

Diapason 8' 

Flûte harmonique 8' 

Nachthorn 8' 

Gamba 8' 

Voix céleste 8' 

Octave 4' 

Dolce 4' 

Flûte octaviante 4' 

Nasard 2 2/3' 

Octavin 2' 

Terz 1 3/5' 

Plein-jeu 2' 

Bombarde 16' 

Trompette harmonique 8' 

Oboe 8' 

Vox humana 8' 

Clairon 4' 

Tremulant

IV Solo C-a3 

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Chamade 16' 

Chamade 8'

Pedal C-g1 

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Untesatz 32' 

Principalbass 16' 

Violonbass 16' 

Subbass 16' 

Octavbass 8' 

Violon 8' 

Gedackt 8' 

Octave 4' 

Flöte 4' 

Hintersatz 2 2/3' 

Contraposaune 32' 

Posaune 16' 

Fagott 16' 

Trompete 8' 

Clairon 4'

During concerts

Luzern - KKL - Grosser Saal

2000

Type:

me/me/Schl

Manuals:

IV / P

Stops:

66

Pipes:

4'387

Couplers:

unison off I, P/I, IV/I 4', III/I 4', III/I 16', IV/P 4', III/III 16', IV/III, unison off II, unison off III, III/II 16', IV/II

Aids:

  • Setzer

Der französische Star-Architekt Jean Nouvel war für den Gesamtentwurf des Gebäudekomplexes unmittelbar am Ufer des Vierwaldstättersees verantwortlich, während im Konzertsaal der Aktustiker Russell Johnson (Artec, New York) massgeblich beteiligt war. Ausgangspunkt für die Grundkonzeption waren historische Vorbilder wie das Concertgebouw Amsterdam, der Goldene Saal des Wiener Musikvereins oder die Tonhalle Zürich, allesamt nach dem Proportions-Prinzip der "Schuh-Schachtel" gebaut. Die Besonderheiten der variablen Akustik sowie der warme und dennoch transparente Klang heben die "salle blanche" in die Liga der weltbesten Konzertsäle.

Die grosse Orgel im Konzertsaal des KKL Luzern wurde im Sommer 2000 im Rahmen der Internationalen Musikfestwochen Luzern (heute: Lucerne Festival) eingeweiht. 66 Register sind auf 4 Manuale und Pedal verteilt und ermöglichen sowohl für die Solo-Literatur als auch für das differenzierte Begleiten von Chor, Solisten und Orchester ein riesiges Spektrum. Das Instrument ist mit einer mechanischen Spiel- und Register-Traktur ausgestattet, die vom eingebauten Spieltisch auf dem Organistenbalkon aus angesteuert wird. Seit Herbst 2017 gibt es nun einen zweiten, fahrbaren Konzert-Spieltisch auf dem Orchester-Podium. Die Ansteuerung erfolgt hier über ein dünnes Kabel, welches die Impulse an die zusätzlich eingebauten Tonmagnete weiterleitet. Eine moderne Setzer-Anlage ermöglicht das Vorprogrammieren von Klang-Mischungen (Registrierungen), die im Konzert per Knopfdruck wieder abgerufen werden können.


In den letzten Jahren wurde in einer Gemeinschafts-Produktion von Orgelbau Goll und KKL die kleine, aber feine Konzertreihe „KKL Orgelklänge“ ins Leben gerufen. Seit 2013 laden wir pro Saison jeweils dreimal eine international bedeutende Künstler-Persönlichkeit ein, die das Instrument solistisch zum Klingen bringt. Zu hören waren bisher Hansjörg Albrecht, Thomas Trotter, Naji Hakim, Simon Johnson, Iveta Apkalna, Stefan Engels, László Fassang, Michael Schöch, Ben von Oosten, Johann Vexo und Peter Kofler. Für die laufende Saison 2017/18 sind Christian Schmitt, Inger-Lise Ulsrud und Michal Markuszewski eingeladen. Konzertdaten und Programme siehe unter der Rubrik "Konzerte/KKL Orgelklänge".

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Entry created by:

Mike Wyss

Last updated:

6. Jan. 2024

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